03.03.2006
Das geht eben nur
mit einem guten Templatesystem
Editland und den Templates sei dank
Für Wordpress-User ist es ein alter Hut ich weiss, aber vorletzten Monat hat eine Kundin ein Template gekauft, das wir beide stark finden, aber wohl von den Kunden nicht so angenommen wurde. Der Supergau und Horror für jeden der Webdesign in Auftrag gibt. Man lässt eine Seite gestalten und dann passt es nicht.
Nicht weil das Design schlecht wäre, sondern einfach weil das Design nicht für dies Zielgruppe passt. Wenn man bei den Templates aufpasst, dann kann man auch innerhalb von extremen wechseln, z.B.
von so:
nach so:
Eine Investition, die sich allein schon in Anbetracht des kleinen Aufregers gelohnt hat, denn: Wechsel in diesen Extremen sorgen definitiv für Gesprächsstoff. Man kann daraus sogar ein bewußt gewähltes Feature machen, wie z.B. CSS-Reboot, wo ich mich ja auch angemeldet habe (auch wenn ich es nun nicht zu Regel werden lassen möchte).
Die Agentur Orangeroom — jedenfalls — hat Flexibilität gezeigt. In dieser kurzen Frequenz kann man sich das auch noch bequem leisten, wenn man Editland und Templates verwendet. Wobei die Templates bestimmte Voraussetzungen erfüllen müssen und man nicht zu heftig mit Inlinestyles arbeiten sollte, sondern mit semantischen Klassen.
Der Wechsel selbst war schnell vollzogen. Ich habe heute früh geliefert und die Site steht schon wieder ziemlich ordentlich im Netz.
Die beiden Templates im Shop: 
TC-0038 
TC-0063 (angepasst)
Filed under: Design, Webmarketing
1 Comment


March 3rd, 2006 at 20:00
[...] Update siehe hier [...]