21.04.2006
Shopify ohne Geek?
Ich stieß bei Basicthinking auf den Link zu Shopify.com. Die relativ günstigen Konditionen mit 3,75% vom Umsatz (?! Fräulein Schümann: Trenne Info von Annahmen … himmel hilf … es scheint, das sind nicht die Kosten und dann will ich das eben noch genau wissen, bevor ich mich positiv oder negativ äußere.) und die folgende Aussage machten mich neugierig: “Add your products, accept credit card payments, track and respond to orders, all without needing a geek in the family…”.
Da mir die persönliche Note sehr wichtig ist, wollte ich wissen wie man sich diese verschafft. Für mich als Webdesignerin ist es kein Probelm. Aber das folgende Bild zeigt schon, dass für die persönliche Note man besser einen Geek im Haus hat.

Quelle: Shopify in action
Und ich frage mich wie der Marktanteil der Macs in den USA ist. In Deutschland könnte diese Hemmschwelle ebenfalls noch eine Rolle spielen. Sind das nun nur Textfiles und es ist egal oder sind da noch andere … brauche ich einen Mac?
Als zusätzlicher Shop. könnte dieser Shop durchaus attraktiv sein, vorallem wenn die Ware digital ist und damit ohne Probleme “verschifft” werden kann. Der folgende durchaus übliche Passus bei diesen Portalen allerdings lässt Vorsicht angesagt sein, darauf seine ganze Zukunft zu bauen.
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Sollte sich die Angelegenheit in Bezug auf Entwicklungskosten und rechtliche Auseinandersetzungen, Kampf gegen Spam und Missbrauch am Ende für den Anbieter nicht rechnen, könnte der Dienst eben von heute auf morgen eingestellt werden und man müsste seine Stammkunden — so man welche hat und es sich nicht um einen extrem guten Durchlauferhitzer handelt — schnell auf einen eigenen Shop umswitchen. Auf internationale Klientel ist shopify aus, denn ein VAT-Passus für das Ausland ist dabei. Na dann … ein Pilot kommt Mal auf meine checkitout-/maybe-nice-to-have-Liste.
Filed under: Webmarketing
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