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	<title>Templaterie Blog &#187; Seitentypen</title>
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	<description>Webdesign, Layout, Templates, Beispiele</description>
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		<title>Editland-Sites vs Weblog (am Beispiel Wordpress)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 May 2006 09:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Seitentypen]]></category>
		<category><![CDATA[Diary]]></category>
		<category><![CDATA[Editland]]></category>
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		<description><![CDATA[Editland bietet, wie Nutzer wissen, eine sehr angenehme Benutzeroberfl&#228;che und den Vorteil, dass Anderungen direkt in die Seite geschrieben werden.
Das Weblog Wordpress sowie einige andere Systeme haben mittlerweile zwar einen WYSIWG-Editor, der den Nutzer davon entbindet sich mit HTML-Elementen auseinanderzusetzen, jedoch arbeitet man immer noch in einem Formularfeld. Fehler, die sich auf das umgebende Template [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="voice1"><a href="http://blog.templaterie.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50ZW1wbGF0ZXJpZS5kZS9zaG9wL2luZGV4LnBocD9jPTEmIzAzODtzPWVkaXRsYW5k">Editland</a> bietet, wie Nutzer wissen, eine sehr angenehme Benutzeroberfl&#228;che und den Vorteil, dass Anderungen direkt in die Seite geschrieben werden.</span><br />
Das Weblog <a href="http://blog.templaterie.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy53b3JkcHJlc3MuZGU=">Wordpress </a>sowie einige andere Systeme haben mittlerweile zwar einen WYSIWG-Editor, der den Nutzer davon entbindet sich mit HTML-Elementen auseinanderzusetzen, jedoch arbeitet man immer noch in einem Formularfeld. Fehler, die sich auf das umgebende Template auswirken werden erst nach dem Speichern und dem Wechsel der Ansicht offensichtlich.</p>
<p><span id="more-211"></span></p>
<p><span class="voice1">Es gibt zu Editland keine Seitenzahlbegrenzung, jedoch verliert Editland ab der 50sten Seite rapide im Bereich Spassfaktor, wenn es um das Erg&#228;nzen einer Seite weit oben in der Hirarchie geht. Einer meiner Kunde h&#228;lt bei der 400 Seite noch immer an Editland fest. Eine Frage der Priorit&#228;ten.</span><br />
Weblog ist ein Datenbanksystem und bietet verschiedene M&#246;glichkeiten die Seite zustrukturieren. Es hat nicht wie Editland nur eine einzige hirarchische Navigationsstruktur. Die Men&#252;struktur ist sehr stark auf die Tagebuchfunktion abgestimmt, was sich insbesondere bei Vielschreibern nachteilig auswirkt, wenn es darum geht Beitr&#228;ge wiederzufinden.</p>
<p>Sowohl Editland als auch Weblog k&#246;nnen hier durch sogenannte Plugins dazugewinnen.</p>
<p><span class="voice1">Editland ist speziell f&#252;r &#252;berschaubare Sites entwickelt worden.</span><br />
Weblog ist speziell f&#252;r Seiten geschrieben worden, die weit zur&#252;ck in die Vergangenheit, Beitr&#228;ge Archiviert und wieder zug&#228;nglich macht.</p>
<p><span class="voice1">Editland kommt dem Nutzer entgegen bei der Organisation der Seiten.</span><br />
Weblog ist etwas Sperrig, bei der Organisation der Seiten. Nachtr&#228;gliches Reorganisieren ist immer davon Abh&#228;ngig, welche Zusatzinformationen zur Seite man angelegt hat. Je &#228;lter die Site wird, desto starrer wird diese in ihrer Struktur.</p>
<p><span class="voice1">Editland ist dynamisch, denn die Inhalte lassen sich schnell und bequem &#228;ndern. Doch Vorversionen gehen unwiderruflich verloren, hat man erst einmal gespeichert.</span><br />
Auch Weblog hat keine Versionsverwaltung, doch dort wo in Editland eine Entscheidung &#252;ber Sinn und Unsinn des Beitrages, &#252;ber Aktualit&#228;t und Priorit&#228;t der Inhalte getroffen wird, wird in Weblog einfach ein neuer Beitrag an die erste Stelle gesetzt und der alte und der neue Beitrag miteinander verlinkt.</p>
<p><span class="voice1">Editland-Sites sind wie alle im Umfang stark begrenzten Seiten stark fokusiert. Inhalte werden mit mehr sorgfalt konzipiert und umgesetzt. Thementreue und Themendisziplin ergeben sich durch den gesetzten Rahmen fast wie von selbst.</span><br />
Das Weblog ist ein leichtes Pl&#228;tschern, das zur Konversation anregt und dabei immer wieder den Fokus verliert. Inhalte werden mit einer gewissen Leichtigkeit konzipiert und umgesetzt. Das Abschweifen in artfremde Themen, die Neigung Themendisziplin schleifen zu lassen ergibt sich fast automatisch.</p>
<p><span class="voice1">Editland h&#228;lt einem Massenansturm sehr lange Stand. Wenn ein Beitrag &#8220;gediggt&#8221; wird, das hei&#223;t wenn pl&#246;tzlich extrem viele Anfragen nach einer Seite vorhanden sind, wird das Editland nicht allzusehr in Schwierigkeiten bringen.</span><br />
Das Datenbankbsierte Weblog und Wordpress im besonderen ist hier deutlich anf&#228;lliger. Ohne WP-Cache oder einem anderen Caching-System, brechen die Datenbanken schon einmal zusammen. Zwar ist nach dem Ansturm wieder alles in Ordnung, doch w&#228;re es sch&#246;n gewesen, h&#228;tte man im schlimmsten Sturm all die willkommenen Besucher empfangen k&#246;nnen und den gew&#252;nschten Text liefern k&#246;nnen.</p>
<p>Wie schnell ein Weblog in die Knie geht, ist auch ein Frage der Plugins. Dies gilt auch f&#252;r Editland.</p>
<p><span class="voice1">Editland hat keine Funktionen integriert, um sich selbst mit anderen Websites zu vernetzten.</span><br />Weblogs pingen was das Zeug h&#228;lt und lassen nichts unversucht, um auf sich aufmerksam zu machen.</p>
<p>Beides hat seine Vor und Nachteile. Sites mit Editland werden von Sp&#228;mmern weitgehend in Frieden gelassen. Weblogs befinden sich mit den Webspacken im Krieg und das System muss immer wieder aufger&#252;stet werden. So manche Site wird so &#252;berschwemmt, dass nur noch drastische Ma&#223;nahmen Abhilfe schaffen.</p>
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		<title>Seiten verstecken in Editland</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2006 08:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Projektplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Seitentypen]]></category>
		<category><![CDATA[Editland]]></category>
		<category><![CDATA[Konstruktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Seiten in Editland verstecken kann man &#252;ber die Men&#252;verwaltung, indem man die Seiten zweimal statt einmal gegen&#252;ber dem vorhergehenden Link einr&#252;ckt. Dabei bleibt die Hirarchie erhalten, doch haben treten bei den Platzhaltern Listmen&#252; und Menupart hier einge Eigenheiten auf, dass z.B. auch die zweite Seite die man in der selben Ebene verstecken will, erneut um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seiten in Editland verstecken kann man &#252;ber die Men&#252;verwaltung, indem man die Seiten zweimal statt einmal gegen&#252;ber dem vorhergehenden Link einr&#252;ckt. Dabei bleibt die Hirarchie erhalten, doch haben treten bei den Platzhaltern Listmen&#252; und Menupart hier einge Eigenheiten auf, dass z.B. auch die zweite Seite die man in der selben Ebene verstecken will, erneut um zwei einr&#252;cken muss. Auch sind die Seiten, wenn man eine neue Seite anlegt sofort sichtbar und man schreibt quasi vor Publikum. Sch&#246;n w&#228;re es, wenn man Seiten in aller Ruhe vor den Augen der &#196;ffentlichkeit versteckt schreiben k&#246;nnte. Damit das klappt wurde soeben ein Pluginkonzept an Schweiz weitergereicht, das voraussichtlich in ca. zwei Monaten in den <a href="http://blog.templaterie.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL3d3dy50ZW1wbGF0ZXJpZS5kZS9zaG9wL2luZGV4LnBocD9jPTEmIzAzODtzPXNlcnZpY2Vz">Templaterieshop zu den anderen Plugins</a> wandern kann.<span id="more-38"></span></p>
<p>Bei diesem Plugin wird es dann m&#246;glich sein, Seiten zun&#228;chst versteckt anzulegen und diese in aller Ruhe fertig zu machen und erst dann in die Navigation zu integrieren.. Hierbei werden Seiten zun&#228;chst nur in dei struk.csv eingef&#252;gt und fallen damit aus der Navigation ganz raus. Seiten, die in der struk.csv enthalten sind aber nicht in der menudata.csv, erscheinen immer der obersten Ebene zugeordnet.</p>
<p>Will man diese Funktion also nicht nur dazu nutzen stressfrei verborgen vor den Augen der &#196;ffentlichkeit neue Setien zu erstellen, sondern auch Sonderseiten zu schaffen, die separat stehen und nicht in der Navigaiton angezeigt werden, wie z.B. Detailseiten, die nur &#252;ber das Produktbild erreichbar sein sollen, dann steht man vor der Schwierigkeit, dass diese Seiten au&#223;erhalb der Hierarchie stehen, das Men&#252; also zuklappt und je nach Strukturtiefe, der Kunde sich &#252;ber drei, vier Klicks wieder zum Ausgangsort klicken m&#252;sste. Dies ist nat&#252;rlich ein Unding, zumal der Nutzer h&#228;ufig nicht einmal wissen wird, in welcher Unterebene er sich gerade befindet.</p>
<p>Bei der Navigationsverwaltung von Editland, die schlicht einfach und clever ist, gibt es keine M&#246;glichkeit, dem System zu sagen, wie die Navigation aufklappen soll. Ein Problem? Nicht wirklich, denn ich kann nat&#252;rlich jederzeit in einer separaten Liste die &#252;bergeordnete Seite zuordnen und eine entsprechenden Link zur&#252;ck zu &#252;bergeordneten Seite anbieten.</p>
<p><img src="http://blog.templaterie.de/upload/zentrale-navigation.gif" alt="Zentrale Navigation" class="leftalign" />Eine solche Navigation nennt sich eine zentrale Navigation oder zentrumsorientierte Navigation, weil immer nur eine Seite als f&#252;hrende Seite zu erreichen ist.</p>
<p>Seiten aus der struk.csv in Editland herausnehmen, f&#252;hrt in die Notwendigkeit eine zentraler Navigation, will man nicht f&#252;r diese Seiten eine vollkommen neue aufwendige Navigation erzeugen. Da aber solche versteckten Seiten ohnehin eine Sonderrolle spielen, ist eine zentrumsorientierte Navigation durchausangemessen, in der es nur einen Link gibt oder aber einen Link plus die wichtigsten Seiten der ersten Navigationsebene.</p>
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		<title>777-Saftyalert — Post vom Provider</title>
		<link>http://blog.templaterie.de/13/777-safetyalert-post-vom-provider/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2006 15:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silke Schümann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Sicherheitsrisiko CHMOD 777 — das bedeutet, dass verschiedene Nutzer, die bestimmte Eigenschaften erf&#252;llen, alles auf dem Server tun d&#252;rfen (lesen, schreiben, ausf&#252;hren) — veranlasst so manchen Provider, dieses erst gar nicht zuzulassen. Doch habe ich bislang noch keinen Hinweis gefunden, warum Provider behaupten, dass weitere Kunden durch diese Rechtevergabe auf Ordner und Dateien gef&#228;hrdet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sicherheitsrisiko CHMOD 777 — das bedeutet, dass verschiedene Nutzer, die bestimmte Eigenschaften erf&#252;llen, alles auf dem Server tun d&#252;rfen (lesen, schreiben, ausf&#252;hren) — veranlasst so manchen Provider, dieses erst gar nicht zuzulassen. Doch habe ich bislang noch keinen Hinweis gefunden, warum Provider behaupten, dass weitere Kunden durch diese Rechtevergabe auf Ordner und Dateien gef&#228;hrdet sind.<span id="more-13"></span></p>
<h4>Was muss gegeben sein, dass CHMOD 777 zur Plage wird?</h4>
<p>Es muss ein Script offen auf dem Server liegen, von dem aus auf den Server geschrieben werden kann, es muss ein offener FTP existieren, mit dem Dateien &#252;berschrieben werden k&#246;nnen. CHMOD 777 alleine n&#252;tzt soweit ich bislang rechieren konnte, niemandem etwas. Ich muss zun&#228;chst noch eine zweite T&#252;r aufmachen, &#252;ber die dann die durch CHMOD 777 ge&#246;ffnete R&#228;ume umgestellt, ausger&#228;umt oder mit weiteren ungebetenen Skripten bef&#252;llt werden kann.</p>
<p>Das dieses Thema etwas heikel ist und Provider hier ein wenig empfindlich reagieren, ist sicherlich verst&#228;ndlich, denn es erfordert, dass Traffik kontrolliert werden muss. Nicht alle Provider bieten ein Monitoring und die Traffikbremse an. Wozu braucht man diese Traffikbremse. Nehmen wir an, jemand impft durch ein fehlerhaftes Skript auf Ihrem Server ein Skript mit dem von Ihrem Server aus eine Tauschb&#246;rse eingerichtet wird. Anschlie&#223;end wird auf den Infoservern der Anbieter dieser Dienste mit viel Werbeeinnahmen wieder eine Liste rausgegeben, welche Server zur Verf&#252;gung stehen, eventuell gibt es sogar auf dem Infoserver ein Skript, das pr&#252;ft, welche der so illegal geschaffenen Tauschb&#246;rsen-Server noch aktiv sind und welche schon vom Nutzer oder vom Provider wieder geschlossen wurden.</p>
<p>Doch dass so ein Modus 777 zur Falle werden kann, und man ein illegales Skript auf den Server setzen kann braucht es zun&#228;chst einmal eine offene T&#252;r in Form eines Scriptes, dessen sich solche typen bedienen k&#246;nnen. </p>
<p>Provider &#252;berbuchen ihre Server. Das hei&#223;t, w&#252;rden alle auf dem Server ihre eingekauftes Nutzungsrecht bis zur Neige aussch&#246;pfen, w&#228;re der Server sehr schnell am Ende. Wie stark so ein Server &#252;berbucht ist und wie die Hostingprovider Backup-Systeme einsetzen, um Spitzen aufzufangen, wenn einmal auf zu vielen der gehosteten Pl&#228;tze der B&#228;r abgeht, ist von Provider zu Provider verschieden und an der Geschwindigkeit und Erreichbarkeit trennt sich die Spreu vom Weizen.</p>
<p>CHMOD 777 ist sogesehen f&#252;r mich immer noch ein Feature und keine Sicherheitsrisiko. Das Sicherheitsrisiko ist das unsichere Skript. Wenn ich meine Schl&#252;ssel im offenen Wagen stecken lasse, wird mein Auto nicht unsicherer. Ich risikiere allerdings, dass nicht autorisierte  Personen mein Fahrzeug nutzen. Tun sie das, wenn ich es ohnehin nicht nutze und fahren damit in eine Stau und verstopfen die Stra&#223;en noch mehr, sehe ich das nicht wirklich als mein Problem an, sondern eher als das Problem des Verkehrsleitsystem. Ich habe nur das Problem, dass ich den Sprit bezahlen muss und die Autosteuer.</p>
<p>Nimmt jemand das Fahrzeug, der damit in eine Fu&#223;g&#228;nger-Zone rauscht und zig Menschen t&#246;tet, dann ist das zwar denkbar, aber nicht wirklich wahrscheinlich. Wahrscheinlicher ist, dass ein jugendlicher Rabauke die Gelegenheit nutzt und dadurch ein erh&#246;htes Risiko entsteht. Mein Auto ist deswegen weder gef&#228;hrlicher geworden, gef&#228;hrlicher ist die Nutzungsm&#246;glichkeit.</p>
<p>Ich muss also wenn ich darauf wert lege, dass ich jederzeit mit und ohne Hosentaschen f&#252;r einen Autoschl&#252;ssel mein Fahrzeug bewegen kann, daf&#252;r sorgen, dass andere Sicherungsma&#223;nahmen greifen.</p>
<p>Zur&#252;ck zu meinem Server und Sicherungsma&#223;nahmen. Wenn ich per CHMOD 777 sicherstellen m&#246;chte, dass mein FTP-User alles das kann, was auch der User WWWRUN darf (wwwrun hei&#223;t in der Regel der User, der die Rechte inneh&#228;lt, wenn ein Skript auf dem Server innerhalb eines Redaktionssystems), dann sollte ich sicherstellen, dass nur diejenigen das d&#252;rfen, die sich vorher auf andere Weise autorisiert haben und ich sollte f&#252;r menschliche oder technische Unzul&#228;nglichkeit Routinen entwickeln, die die Daten davor sch&#252;tzen, dass diese versehentlich durch einen anderen User &#252;berschrieben werden. Im FTP geschieht das durch das Login. Man sollte den FTP nicht l&#228;nger offen lassen als n&#246;tig. Und auch Skripte die Schreibfunktionen enthalten, sollten stets hinter Sicherheitst&#252;ren in Form eines Logins per htaccess gepackt werden.</p>
<p>Das n&#228;chste Sicherheitsrisiko ist das Browserfenster und Spyware auf Ihrem Rechner. Doch sowohl das Spionieren via Browserfenster, dass z.B. ein Script daf&#252;r sorgt, dass Sie die n&#228;chsten Seiten in einer Unterinstanz &#246;ffnen oder Malware, die jedes Bit und Byte protokollieren sind generell eine Gefahr und haben mit dem Risiko CHMOD 777 soviel zu tun wie der Dietrich oder das Brecheisen des Autodiebs mit dem Beispiel des Schl&#252;ssels im offenen Fahrzeug.</p>
<p>Ich lasse mich in der Angelegenheit Sicherheitsrisiko 777 gerne belehren. Doch ich sehe in 777 alleine kein Sicherheitsrisiko. Es sind wenige Zusatzsicherungen, die man beachten muss und sind in &#228;hnlicher Weise zu sehen, wie die Funktion von Mailfunktionen in Programmiersprachen, die insbesondere in PHP in den letzten Wochen zu massiven Spamproblemen gef&#252;hrt haben. Hier wurden <a href="http://blog.templaterie.de/wp-content/plugins/feed-statistics.php?url=aHR0cDovL2Jsb2cudGVtcGxhdGVyaWUuZGUvd29yZHByZXNzLz9wPTI0NQ==">PHP-Mailformulare</a> mit Skripten geimpft und zahlreiche Formulare mussten nachgr&#252;stet werden mit Abfragen und Filtern um auszuschlie&#223;en, dass Spammer via CC und BCC ihre Spammails in die Welt blasen. </p>
<p>Meine Empfehlung f&#252;r Kunden von Providern, die kein 777 zulassen. Provider wechseln, denn zumindest ich genie&#223;e die Bequemlichkeit via FTP und HTTP auf Daten und Ordner frei zugreifen zu k&#246;nnen. Welche Skripte aber in nicht durch htaccess gesch&#252;tzte Ordner kommen, sollte man dann doch ein wenig sorgsamer sein, bzw. selbst auf ein Monitoring des eigenen Webspaces zu achten, so dass man wei&#223;, ob und wann sich Ungew&#246;hnliches ereignet und ob das vielleicht an einem unsicheren Skript an falscher Stelle liegen k&#246;nnte.</p>
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