Website-Entwurf mit einer Tafel

Silke Schümann wrote this 09:54:

Entwurf mit einer Tafel

Schlüsselmotiv ist die Laube und die Tafel. Es ist eine Bühne . Durch die Grafiken und vor allem durch das Wolkenschema im Header ist dieses Design auf feste Breiten angewiesen. Alternativ könnte man auch hier darüber nachdenken, ob man nicht einen Flashhintergrund macht, so dass sich die Wolke dem Monitor anpassen kann.

Neben dem Biergarten im alten Stil, quasi unter der Laube aus Gußeisen, wäre hier auch ein Dienst denkbar, der Dienstleistungen für Kinder bietet, z.B. ein Kindertheater.

Jugendstilornament im Websiteentwurf

Silke Schümann wrote this 08:40:

Spitzenborduere und Jugendstilornament

Wie bereits erwähnt haben es Jugendstilornamente, nungut einige nicht alle es mir angetan. Weit mehr als der letzte Entwurf, gefällt mir dieser. Nicht zu letzt auch weil er einfach, schnell und bequem mehrere Farbvarianten zulässt. Die Schrift im Header ist Jane Austen von Pia Frauss und kann als Grafik oder aber als barrierearmes Flash mit sIFR eingefügt werden. Der Entwurf war 90% der Entstehungszeit unbefriedigend, fühlte sich falsch an. Erst als ich mehr versehentlich als gesteuert und direkt über einen Photoshop-Filter den den Hintergrund von einem hellen cremigen Grau in diesen blaugrauen Verlauf änderte, stimmte der Entwurf plötzlich und ich konnte den Punkt setzen. Einzig das Ornament kann noch etwas an Kontrast verlieren um dem Text nicht den Rang abzulaufen. Kontraste sind wie Stimmen im Chor, wie Instrumente im Orchester. Tonhöhe und Lautstärke müssen aufeinander abgestimmt sein, damit aus der Musik ein Genuß wird. In diesem Fall sind 25% näher am Hintergrund-Wert genau richtig. Diese Abstimmung erreicht man am einfachsten, wenn man die Transparenz der Ebene in Photoshop variiert. Für die Miniatur in der die Lesbarkeit des Textes nicht wichtig ist, ist der aktuelle Wert der geeignetere. (more…)

Jugendstil-Minierismus im Webentwurf

Silke Schümann wrote this 06:33:

Jugendstil-maniristischer Website-Entwurf

Mich faszinieren die Ornamente und Schmuckstücke des Jugendstil. Doch meist, wenn ich mich darin versuche, kommt nichts vernünftiges dabei heraus. Dieses Mal habe ich einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Der Kunsthistoriker nennt es Manirismus, denn ich habe die Elemente des Jugendstil munter mit heutigen modernen Elementen gemischt.

An dem Entwurf lässt sich noch feilen. Da ist noch Raum für Verbesserungen. (more…)

Website-Entwurf mit Glühbirne

Silke Schümann wrote this 16:39:

Website-Entwurf mit Glühbirne

Dieser Entwurf entstand primär als Reaktion auf die Site im Netz. Quasi ein “Das kann ich auch, auch wenn es nicht mein Stil ist!” Die Illustration, die ich dabei wählte gefällt mir zwar, aber wirklich glücklich ist diese nicht. Eine zerbrochene Glübirne kann zwar eine Menge aussagen aber keine der Aussagen kann ich mir als sonderlich Verkaufsfördernd vorstellen. Vermutlich ist deswegen der Entwurf mehrfach zurückgestellt worden und nicht umgesetzt. Vielleicht aber auch ein wenig, weil es nicht wirklich mein Designstil ist.

Website-Entwurf mit ein wenig Biedermeier-Charme

Silke Schümann wrote this 16:49:

Biedermeiercharme und ein Accountant im Website-Entwurf

Ich hatte mich mit Tapetenmustern beschäftigt und die ersten Websites kamen auf mit Mustern im Hintergrund. Da wollte ich nicht hinten anstehen. So entstand der erste Entwurf mit einer Biedermeier-Tapete im Hintergrund. Und weil in der Templaterie Farbvarianten ein fester Bestandteil des Systems sind, habe ich neben dem Türkisfarbenen Entwurf mit dem Undertaker im Schaukelstuhl oder Accountant … vielleicht auch eine Lehrer Lempel-Figur … die Interpretation liegt im Auge des Betrachters … und statt dem spickerigen Mann im Schaukelstuhl könnte an dieser Stelle auch eine andere Grafik stehen. Soweit es ein Schattenriss oder eine monochrome Imitation einer Radierung ist, sind hier viele Varianten denkbar, z.B. die Variante mit etwas Gehirn in Rosa:

Biedermeier-Charme und ein wenig Brain im Website-Entwurf

Gelbe Katze im Website-Entwurf

Silke Schümann wrote this 06:34:

Gelbe Katze im Website-Entwurf

Dieser Entwurf lebt so stark von dem Foto von zwieback aus photocase.com, dass ich mich allenfalls noch mit der handwerklichen Umsetzung schmücken kann, der Idee wie man dieses Bild liquide einbindet. Der Hintergrund mit dem Brett setzt sich endlos fort und passt sich dem jeweiligen Viewport an. Als Nutzer Kann ich mir alles Vorstellen, was Dienstleistung rund um die Katze anbelangt, zumindest solange es sich um die Toms, die gemeinen Straßenkatzen und ~kater handelt.

PHP: Wie lautet das letzte Zeichen im String?

Silke Schümann wrote this 20:10:

Will man überprüfen, dass die Pfadangabe zum Ordner auch wirklich mit einem Slash (= Schrägstrich) endet, dann kann man einfach kurz Mal den String umdrehen und nachsehen welcher Wert auf dem ersten Zeichen liegt. Umdrehen heißt ja, das letzte Zeichen ist das erste Zeichen.

  1. $string = "http://www.pusemuckel.de/meinOrdner";
  2. echo (ord(strrev($string))==47) ? 'Das letzte Zeichen ist ein Slash.':'Das letzte Zeichen ist kein Slash.';

Ausgabe: Das letzte Zeichen ist kein Slash.

  1. $string = "http://www.pusemuckel.de/meinOrdner/";
  2. echo (ord(strrev($string))==47) ? 'Das letzte Zeichen ist ein Slash.':'Das letzte Zeichen ist kein Slash.';

Ausgabe: Das letzte Zeichen ist ein Slash.

Praktischer Einsatz dieser Pfadprüfung

Gebraucht wird so etwas, z.B. wenn in einem CMS PHP-Programmierer mit den unterschiedlichsten fachlichen Sachkenntnissen, vom blutigen Anfänger bis zum großen Experten, Erweiterungen anmelden können sollen, so dass diese Programmerweiterungen ausgeführt werden. Schnell haben Anfänger wie Experten hier mal per Copy&Paste ein Slash nicht mitgeführt. Hieran sollte sich das Programm nicht unbedingt stören. Ich finde immer typische Fehlereingaben die man Programmtechnisch abfangen kann, sollte man auch abfangen. Das macht das Leben gleich viel einfacher.

  1. $ordnerpfad = (ord(strrev($_GET['ordnerpfad']))==47) ? $_GET['ordnerpfad'] : $_GET['ordnerpfad'].'/';

Und schon hat man nicht nur geprüft, ob ein Slash am Ende der Pfadeingabe steht, sondern auch gleich einen Slash geschrieben, wenn er denn fehlt.

Schachtel auf Schachtel türmt sich das Webdesign

Silke Schümann wrote this 11:25:

Schachtel auf Schachtel

Schachtel auf Schachtel türmt sich das Webdesign … dies könnte bei diesem Entwurf in doppelter Hinsicht wahr sein. Nicht nur optisch vom Motiv her sondern auch von der Technik. Aufgrund der Diagonale, wird der Hintegrund irgendwo, irgendwann enden mit der Vertikale müssen. Ich finde den Entwurf witzig einzig mit fehlt ein Anwendungsgebiet, einmal von einem privaten Blog abgesehen … doch bloggisch kommt der Entwurf nicht gerade daher … Wer weiß was anderen zum Entwurf einfällt … wo es passen könnte.

Nachtrag: Das Vorschaubild zeigt den ursprünglichen Entwurf. Die 1:1-Ansicht (als Link auf der Vorschau) zeigt eine überarbeitete Version.

Da schon bei der Überarbeitung sich zeigte, dass selbst bei einer starren Pixelpositionierung von Links oben nach rechts unten, der Entwurf bei den vielen Browserunterschieden nicht praktikabel sein dürfte. Selbst eine Alphatransparenz für den Schatten hätte hier nicht viel gebracht, denn in der perspektivischen Flucht mit Lücken in der Fläche auf der ein Schatten liegt, gibt es Schatten-Brüche, die keine Alphatransparenz uns liefert. Dann doch lieber bei den meisten Boxen auf den Schatten verzichten und dafür die Flexibilität des Entwurfs erhöhen. Nun kann die Inhaltsbox sich dem Fenster anpassen oder via Float können je nach Fenstergröße mehr Fenster angezeigt werden. Meine Prioriäten haben sich, seit dem ich den Entwurf das erste Mal ausgestaltete, auch schlicht geändert.

Fördertechnik im Pixelraster

Silke Schümann wrote this 17:03:

Fordertechnik mit Pixelraster

Woher der Einfluß für dieses Design stammt ist klar. Auch dieses Design entstand in der Zeit, als ich mich mit den Miniaturen im Pixelraster im Stil naiver Kunst beschäftigte. Ich mag das Design, auch mit dem Plan, dass beim Hover die Latte mit dem Link herausschießt, doch wenn ich an die schwäbischen Mittelständler im Bereich Fördertechnik und Maschinenbau vorstelle, dann bringe ich diese Vortstellung nie und nimmer mit diesem Entwurf zu sammen. Es wäre also eher ein Spielehersteller, vielleicht sogar einer wie … [verteidigter Markenname] …~technik, der neben vielen vielen Patenten auch eines für Spielzeug innehält, welches in unserem Kinderzimmer verteilt rumtrieb und nur frisch nach Weihnachten noch alle Teile für den Zusammenbau eines Krans oder Förderbandes oder was auch immer beisammen hatte. Danach war es mit allerlei Lego, Holzklötzen, Spielfiguren wie z. B. die weißmützigen Blaulinge* vermischt und immer fehlte ein Teil, damit es funktionierte. Das war nicht Tragisch, denn es fand sich immer noch genügend anderes im Haushalt und im Kinderzimmer, um daraus abenteuerliches zu basteln.

* Wir wollen ja nicht den Ruf ausbeuten und dem Markeninhaber womöglich das Geld vorentschlupsen, das jener sich womöglich schon wie Garga*** in seiner Börse sicherschlupste.

Ein herzliches Hallo
der Berufsakademie aus der Region

Silke Schümann wrote this 15:19:

Ein Dozent oder ein Student einer der BA hier aus der Region zog die Template-Galerie und evtl noch weitere Seiten. Ich habe nur in den Statcounter gesehen und der stoppt bei 100 Einträgen, da ich heute seit 0 Uhr eine Rate von 1UV:20PI habe bricht die Statistik leider schon mittags auf halben Wege ab. Wenn es ein Dozent war, dann sind meine Arbeiten vermutlich jetzt Lehrmittel und wenn es ein Student war, würde mich interessieren ob es seinen Notendurchschnitt hebt oder senkt, wenn meine Arbeiten direkt oder indirekt in seine Arbeiten einfließen … so Statistiken sind schon eine spannende Sache. Zumindest im Fall 2 “Student” stehen die Chancen nicht schlecht, dass ich dem Studenten helfe, denn die Templaterie wird bereits von offizieller Seite also von der Site einer Design-Akademie als Inspirationsquelle genannt.

Mein Karma ist heute auf alle Fälle angehoben worden. Ich habe eine gute Tat getan … und das im Schlaf … Höhöhö :D