28.02.2007
Neues Website-Template in der Templaterie
Mit der Technik, die ich bei den letzten drei Templates angewendet habe, kann man auch schlichtere Designs gestalten. Das schöne daran ist, dass es Designs kalkulierbar macht. Zwar war ich in der Photoshopplanung noch zu optimistisch, so dass zwei Dinge am Ende nicht realisiert wurden.
- Die Navigation der ersten Ebene auf der rechten Seite drückt den Abstand auf, der für die Navigation benötigt wird.
- Der Folgelink wird in der Darstellung von aktiven span bzw. vom hover beeinflusst.
Der erste Plan kann mit der Skrollleiste rechts aussen nicht umgesetzt werden, da entweder die Links im Content oder die Links in der Navigation überdeckt und damit funktionslos wären. Der zweite Plan müsste eigentlich funtkionieren, aber im Augenblick weiß ich noch nicht wie die Selektoren gesetzt werden müssen, dass es klappt. Ich werde bei Gelegenheit diesem Aspekt noch einmal Zeit widmen. In diesem Design wäre es ein Effekt gewesen, der kaum bemerkt worden wäre und so standen Aufwand und Ergebnis nicht mehr in einem vernünftigen Verhältnis.
Was auch hier wieder wunderbar funktioniert hat, ist das Verhältnis von fixierten Bereichen und skrollenden Bereichen, also Textbereichen, die unter einer Kopf- und Fußzeile wegskrollen.
Damit ist der Entwurf von Gestern auch schon umgesetzt und in der Templaterie unter TC-0017 A (Shop / Galerie) erhältlich.
Update Natürlich auch in anderen Farben möglich. TC-0017 B (Shop / Galerie) hat eine Kachel mit einer Margaritenwiese im Hintergrund, über die sich eine Seite mit dunkelgrünen Art Webback-Paspartout aufbaut. Da dieses Template sich dem Viewport anpasst, ändert sich er Ausschnitt, der den Blick auf die Margaritenwiese im Hintergrund freigibt. Da die weiße Schrift vor den weißen Margaritenblüten lesbar bleiben, wurden die PNG-Glasbutton grün eingefärbt.

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Für dieses Meisterwerk draussen im Web, ist ein Provider verantwortlich. Die Website signalisiert dem Nutzer, dass es zeit für eine Pause ist. Die Maus ins Feld platzierert und meditiert. Wer wie ich die Geduld verliert und nicht wegklickt sondern neugierig unter die Haube sieht, stellt fest, dass ein Javascript darüber informieren würde, dass diese Seite noch nicht vom Nutzer des Hostingpaketes eingerichtet wurde. Aha.
Diese Variante einer Navigation darf man unter die Kategorie “die Rache des Captchas” nehmen. Weder Bot noch Mensch haben eine Chance vor dem Klick zu erfahren, was hinter dem Link steckt. Wer Javascript deaktiviert, wird wie der Bot es nie erfahren. Es hilft bei dieser Navigation die Augen leicht zuzukneifen oder als Brillenträger die Brille abzunehmen. Mit ein wenig unschärfe und Konzentration kann man dann lesen was auf den Schaltflächen steht.